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Internationalistische Perspektive aus Rojava

Dienstag, September 26th, 2017

05.10.2017 | 20:00 Uhr | Café Cralle, Hochstädter Straße 10a, 13347 Berlin

Immer wieder beziehen sich auch hierzulande Aktivist*innen auf die revolutionären Prozesse in Kurdistan. Die Kurdische Freiheitsbewegung schafft es ausgehend von den befreiten Gebieten Rojavas immer weiter auch eine Perspektive für Gebiete zu schaffen, in welchen nicht mehrheitlich Kurd*innen leben. Auch aus anderen Teilen der Welt zieht es immer mehr Menschen nach Rojava, um die Revolution kennenzulernen und ein Teil von ihr zu werden.

Wir wollen mit eine*r Internationalist*in zwei Projekte aus Rojava – die internationalistische Kommune und das Frauendorf, Jinwar – vorstellen und dabei auf die Perspektive der Bewegung eingehen. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, politischen Gefangenen per Postkarte solidarische Grüße zu schreiben.

Dazu gibt es heiße sowie kühle Getränke und den legendären „Roten Wedding“ zu genießen. Der Eintritt ist selbstverständlich frei!

Offener Tresen

Samstag, Juli 15th, 2017

04.08.2017 | 20 Uhr | Café Cralle |Hochstädter Straße 10a | Offener Tresen

Jeden ersten Donnerstag im Monat veranstalten wir den “Hände weg vom Wedding” Tresen. Wir laden euch ein gemeinsam ins Gespräch zukommen, einander kennen zu lernen oder einfach einen entspannten Abend zu verbringen. Außerdem gibt es Soli-Drinks um direkt das Bündnis zu unterstützen.

Tresen im Juli fällt aus! Der Wedding fährt nach Hamburg!

Dienstag, Juli 4th, 2017

Auch der beliebte und informative Wedding-Tresen fällt mal aus- und das aus gutem Grund.
Aufgrund des anstehenden G20-Gipfels in Hamburg am 07. und 08.07., hoffen wir möglichst viele Freund*innen sowie noch unbekannte Nachbar*innen und Kolleg*innen am Wochenende zu sehen. Gemeinsam kämpfen wir für solidarische Perspektiven ohne rassistische Spaltung und kapitalistische sowie staatliche Unterdrückung. Das Zusammenkommen der 20 ökonomisch mächtigsten Staaten, bietet dafür nicht nur symbolische Anlässe.
Überall auf der Welt kämpfen städtische und ländliche Bewegungen für Verhältnisse, in denen Neokolonialismus, und Ausbeutung mit kollektiven Lebens- und Produktionsweisen überwunden werden. Aus der ganzen Welt werden Aktivist*innen anreisen, um zusammen regionale und lokale Gegenentwürfe zum Kapitalismus vorzustellen und diese zu diskutieren.

Als kleine Vorablektüre zu polizeilicher Repression empfehlen wir die Broschüre “Was tun wenn’s brennt” der Roten Hilfe.

Das Legal Team/ den Ermittlungsausschuss erreicht ihr in Hamburg hier:
g20ea.blackblogs.org/

Passt auf euch auf und handelt solidarisch- gemeinsam bauen wir eine Gesellschaft von unten auf. La Lucha Sigue!