Posts Tagged ‘Berlin-Wedding’

Zwangsräumung des Kiezladens Friedel54 verhindern!

Sonntag, Juni 18th, 2017

Der Wedding fährt in den Süden:

Donnerstag, 29.06.2017, 9:00 Uhr
Friedelstraße 54, Berlin-Neukölln

Hoch die Interkiezionale Solidarität!

https://vimeo.com/222119832

Film-und Infoabend: Besetzungen und Widerstand im Wedding – Rebellische Kiezgeschichte

Dienstag, Mai 23rd, 2017

01.06.2017 | 20.00 Uhr |Café Cralle

Die Geschichte des „Roten Wedding“ der 1920er und 1930er Jahre ist in unserem kollektiven Gedächtnis tief verankert. Die Kämpfe von jugendlichen Trebern, Hausbesetzer*innen und Arbeiter*innen in den 1970er und 1980er hingegen kaum. Wir wollen mit euch gemeinsam eine selbstgemachte Dokumentation über ein besetztes Kinder- und Jugendzentrum im Wedding anschauen. Von einer beteiligten Aktivistin wollen wir danach mehr von den Kämpfen gegen die Kahlschlag-Politik und für “Freiräume” erfahren. Wir wollen zusammen Bewegungswissen kollektivieren und Kontinuitäten zu den heutigen selbstorganisierten Kämpfen ziehen.

Wo: Café Cralle
Hochstädterstr. 10A
13347 Berlin-Wedding

U6/9 Leopoldplatz
U9 Naunerplatz
Tram M13 und 50: Osram-Höfe

Kommt vorbei und lasst uns gemeinsam gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung aktiv werden. Davor, dabei und danach genießen wir den Soli-Cocktail Klassiker: „Roter Wedding“.

 

April-Tresen: Verdrängung beginnt hier! Teil 2 der Infoveranstaltungsreihe

Donnerstag, März 30th, 2017

06.04.2017 | 20 Uhr  | Café Cralle | Hochstädter Str. 10A

In Berlin pfeifen es die Spatzen von den Dächern: wir brauchen Wohnungen. Und das Credo des Berliner Senats heißt auch heute noch: Bauen! Bauen! Bauen!

An vielen Stellen werden marode Gebäude abgerissen, die letzten Brachflächen bebaut und wir stellen uns die Frage: Wer baut hier eigentlich was und für wen? Im Rahmen des zweiten Teils der Veranstaltung gehen wir gemeinsam auf aktuelle Bauprojekte in den Kiezen ein und stellen die Frage, ob sie wirklich den aktuellen Bedarf an Wohnraum decken können und welche Auswirkungen die Errichtung dieser Bauten auf den umliegenden Kiez haben.

Seit Dezember 2016 werden unter dem Slogan “Verdrängung beginnt hier”, virtuell und in den betreffenden Kiezen, Bauprojekte mit Plakaten in das Licht der Öffentlichkeit gebracht. (Hier ein Zwischenresümee) Das Ziel ist, die Hintergründe und die fatalen Konsequenzen dieser auf Profit- und Renditemaximierung gesteuerten Baupolitik bekannter zu machen und Möglichkeiten der Gegenwehr zu erörtern. Am 30.04. gehen wir im Rahmen der antikapitalistischen Demonstration “Organize- selbstorganisiert gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung” auf die Straße und passieren einige dieser renditeträchtigen Bauprojekte.

(mehr …)