Posts Tagged ‘Antirepression’

Tresen im Mai: Allein machen sie dich ein! Kiezsolidarität ist notwendig.

Freitag, April 27th, 2018

Unbequem und doch gerechtfertigt! Wir als Nachbar*innen im Kiez wissen nur zu gut, wo der Schuh drückt. Mieterhöhung durch die Hausverwaltung, Kündigung wegen Eigenbedarf, Rechtsstreit mit Eigentümer*innen, Kaputtsanierung, Stress mit HartzIV, Stress im Job, rassistische Pöbelleien, Polizeikontrollen am Bahnsteig… usw.

Diese Zustände erfordern gemeinsames Handeln und natürlich praktische Solidarität! Doch es ist darüber zu reden, warum laute Proteste, kritische Kiezveranstaltungen und langfristige Nachbarschaftsarbeit im Alltag von Polizei & Co kriminalisiert werden. Daher laden wir euch zu einem Gespräch und Erfahrungsaustausch ein.

Gemeinsam reden wir über die offene und verdeckte Kriminalisierung unserer Proteste für eine solidarische Stadt von unten sowie Ansätze nachbarschaftlicher Organisierungen. Welche Methoden und Strategien wenden Strafverfolgungsbehörden aber auch die Bezirkspolitik an, um uns klein zu machen, einzuschüchtern und zu spalten?! Erzählt von euren letzten Erfahrungen und Beobachtungen!

Ihr wollt außerdem Rückmeldung, Kritik und Anregungen zu den vergangenen Aktionen und Protesten loswerden? Der Abend gehört uns allen, kommt vorbei und lasst uns reden!

Unterstützt durch die Rote Hilfe Ortsgruppe Berlin.

03.05.18 | 20 Uhr | Café Cralle | Hochstädter Str. 10a

Gefährliche Orte: Was tun bei Polizeikontrollen!

Freitag, Januar 5th, 2018

Die Berliner Kampagne Ban Racial Profiling: Gefährliche Orte abschaffen! bietet nun Infoclips in verschiedenen Sprachen an. Ebenfalls seit einiger Zeit verfügbar, die Broschüre “Wastun? Was tun!” welche eine weitere Hilfestellung bietet.


Folgt der Kampagne bei Facebook!

No Pasaron – Sie kamen nicht durch! Soli-Aufruf für die Betroffenen bei den Protesten gegen die “IB” am 17. Juni im Wedding

Montag, Juli 24th, 2017

No Pasaron – Sie kamen nicht durch!
Soli-Aufruf für die Betroffenen bei den Protesten gegen die „IB“ am 17. Juni im Wedding

Spendet Geld für die Betroffenen der Polizeigewalt!

Flyer: [Front] [Back] [Kopiervorlage] | [Banner]

Am Samstag, den 17. Juni 2017, wollte die rassistische, selbsternannte “Identitäre Bewegung” (IB) in Berlin-Wedding aufmarschieren. Nach nur einigen hundert Metern konnte der Demonstrationsversuch durch Blockaden gestoppt werden und eine weitere “grandiose” PR-Aktion der “IB” war gefloppt. Die gezielte Provokation im Wedding demonstrieren zu wollen, da hier ihr herbeihalluzinierter “großer Austausch” der “deutschen” durch “migrantische” Bevölkerungsgruppen schon weit voran gestritten sei, konnte eine breite Nachbarschaftsmobilisierung entgegengesetzt werden. Aber auch Berlin- und bundesweit beteiligten sich zahlreiche Antifaschist*innen am Protest gegen den IB-Aufmarsch.

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Infoveranstaltung: Was tun wenn’s brennt?

Montag, Juni 19th, 2017

22.06.17 | 20 Uhr | Café Cralle | Hochstädter Str. 10A, 13347 Berlin

Der Sommer wird heiß. Der Räumungsversuch des Stadtteiladens Friedel54 steht für den 29.06. bevor- und am 07./08.07. findet der G20-Gipfel in Hamburg statt. Zwischen Demonstrationen, Blockaden und Solidaritätsaktionen gegen Zwangsräumungen, steigende Mieten, rassistische Zustände und vielem mehr, rüstet sich die Staatsgewalt weiter auf.

Wo immer Menschen für solidarische Perspektiven kämpfen, geraten sie zunehmend in das Walzwerk des Repressionsapparates. Mit einschüchternem Auftritten versuchen sie Freund*innen und Nachbar*innen von poltischen Widerständen fernhalten. Doch wir lassen uns nicht kriminalisieren.

Wir machen uns gegen ihre drohende Repression fit und laden alle herzlich ein, dabeizusein. Gemeinsam mit der Roten Hilfe Berlin sprechen wir über kluges Verhalten bei möglichem Stress mit der Polizei und üben uns so in Solidarität. Kommt vorbei und bringt eure Freund*innen, Nachbar*innen, Kolleg*innen mit- für einen stabilen Wedding!

in Kooperation mit der Roten Hilfe Berlin