Tovarna Rog bleibt! Autonome Freiräume in Ljubljana

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08.06.2016 | 20 Uhr | Café Cralle | Hochstädter Str. 10A

The former bicycle factory Tovarna Rog, located in the very centre of Ljubljana, Slovenia, was occupied in 2006 by a group of young intellectuals, artists, social activists and other creative forces. Since then, it has become an unique and idiosyncratic place of encounter and work for a huge number of individuals, groups, organizations and initiatives, including festivals, galleries, meeting places and clubs, exhibitions and a Social Center that offers help to migrant workers and provides education and support for refugees and other marginalized groups. In spite of the absence of public electricity, Rog has celebrated its ten years of steady production, renovation and construction all along the planted courtyard and its meeting and forum points, the concert hall, the skate park, cirkusarna, a playground on the first floor used for training kung fu and playing football, break-dance floors and various Slovenian and international artist’s studios, demonstrated once more that the old industrial complex is a lively place for creation and experimentation that breathes with its neighborhood, the city and its inhabitants. ‘Tovarna Rog bleibt! Autonome Freiräume in Ljubljana’ weiterlesen

Die SPD will 20.000 Sozialwohnungen opfern: Koloniestraße sagt NEIN!

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Am Freitag, den 27.05., fand der Landesparteitag der Berliner SPD statt. Neben zahlreichen Akteur*innen von Sozialabbau, rassistischer und sozialer Ausgrenzung, hatten sich viele politische Aktivist*innen, Gewerkschaftsmitglieder und Sozialverbände zur Protestkundgebungen vor der “Station Berlin” am Gleisdreick eingefunden. Auch widerständige Mieter*innen aus der Koloniestraße haben mit “Hände weg vom Wedding” und “Zwangsräumung verhindern” auf die dramatische Situation von ca. 20.000 Sozialwohnungen hingewiesen, die akut Gefahr laufen, aus der Anschlussförderung herauszufallen. “Schluss mit der Hinhaltetaktik- gemeinsam gegen Verdrängung” war somit das Motto der Aktion und die Besucher*innen des Landesparteitages wurden lautstark sowie mit Flyern auf die wohnungspolitische Demontage in Berlin hingewiesen.

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Organize! Praktiken autonomer Organisierung in Santiago de Chile

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“Hände Weg vom Wedding”- Tresen:

02.06.2016 | 20.30 | Café Cralle | Hochstädter Str.10a


– english below –

Seit nunmehr 10 Jahren besteht im Herzen Santiagos das Soziale Zentrum. Genügend Zeit um eine Position in der politisch-autonomen Landschaft Santiagos einzunehmen, aber auch um weitergehende Praktiken politischer und sozialer Organisierung zu Entwickeln. Dabei wird versucht über Projekte wie die „cocina comunitaria“ oder verschiedene Veranstaltungen soziale Kämpfe stadtweit zu unterstützen.
Wir nutzen die Gelegenheit des Besuchs eines Genossen aus dem Haus um bei unserem almonatlichen Hände Weg vom Wedding-Tresen mehr über die Situation in Santiago und die Ideen der autonomen Stadt(-teil)politik dort zu lernen. Dabei stellen wir Fragen wie:
– Was können wir im Hinblick auf die Forderungen nach einem Social Center in Berlin lernen?
– Wie können wir bestehende Kämpfe und sozialen Bewegungen auch über ein social Center zusammenführen?
– Wie kann unsere Solidarität aussehen und praktisch werden?
Diese Veranstaltung wird in englischer Sprache durchgeführt, Flüsterübersetzungen auf Deutsch und Spanisch werden angeboten

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United Neighbours – Organize!

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